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16,5 Millionen Babyboomer bald in Rente: KI-Projekt will Wissen bewahren

Schon in wenigen Jahren wird sich die Arbeitswelt enorm verändern, denn Millionen so genannte Babyboomer gehen in Rente. Und damit gehen den Unternehmen nicht nur viele Fachkräfte, sondern auch viel Wissen und Erfahrung verloren. Ein neues KI-Projekt will helfen, dieses Wissen zu bewahren und auch in Zukunft einsetzen zu können und zwar für Mensch und Roboter. Im Beitrag spricht dazu Nicole Ottersböck vom Institut für angewandte Arbeitswissenschaft, ifaa.

Länge: 0‘58"   Autor: Andreas Suckel   Sprecher: Andreas Suckel

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<Anmoderationsvorschlag:>
Schon in wenigen Jahren wird sich die Arbeitswelt enorm verändern, denn Millionen so genannte Babyboomer gehen in Rente. Und damit gehen den Unternehmen nicht nur viele Fachkräfte, sondern auch viel Wissen und Erfahrung verloren. Ein neues KI-Projekt will helfen, dieses Wissen zu bewahren und auch in Zukunft einsetzen zu können. Ein Beitrag von Andreas Suckel:


<Sprecher:>
16,5 Millionen Babyboomer gehen bald in Rente. Das Projekt GrAIfbAR will deren Wissen und Erfahrung für Menschen und Roboter in Zukunft nutzbar machen. Dazu Nicole Ottersböck vom Institut für angewandte Arbeitswissenschaft, ifaa:

<O-Ton Nicole Ottersböck:>
Durch den Einsatz von KI soll wertvolles Erfahrungswissen automatisch im Arbeitsprozess gesichert werden. Im Projekt GrAIfbAR wird ein System entwickelt, das dieses Wissen in eine gemeinsame Sprache übersetzt, die sowohl Menschen als auch Maschinen verstehen.

<Sprecher:>
Für dieses Ziel hat sich ein breites Konsortium aus Wissenschaft und Wirtschaft unter Leitung des ifaa zusammengefunden:

<O-Ton Nicole Ottersböck:>
Durch GrAIfbAR können Unternehmen künftig Mitarbeitende und Roboter flexibel einsetzen und Auftragsspitzen besser abfangen. Das entlastet, hilft gegen den Fachkräftemangel und ist damit ein wichtiger Schritt, um die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

<Sprecher:>
Mehr Infos auf arbeitswissenschaft.net oder graifbar mit ai.de.

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