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Vielfältig und zukunftssicher: Der Job-Tipp Packmitteltechnologe

Es ist noch gar nicht lange her, da haben wir sie selbst erlebt, die vielen Lücken im Supermarktregal. Corona hatte den Warennachschub für einzelne Produkte kurz ins Stocken gebracht. Einen wichtigen Anteil daran, dass sich die Regale schon bald wieder füllten, hatte die Wellpappenindustrie. Deshalb ist die Branche auch ein krisensicherer Arbeitgeber, der viele interessante Ausbildungsplätze zu bieten hat. Im Beitrag stellt Sylvia Huber den Beruf des Packmitteltechnologen, bzw. der Packmitteltechnologin vor.

Länge: 1'18''   Autor: Jan Siemsen   Sprecher: Andreas Suckel

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<Anmoderationsvorschlag 1:>
Es ist noch gar nicht lange her, da haben wir sie selbst erlebt, die vielen Lücken im Supermarktregal. Corona hatte den Warennachschub für einzelne Produkte kurz ins Stocken gebracht. Einen wichtigen Anteil daran, dass sich die Regale schon bald wieder füllten, hatte die Wellpappenindustrie. Deshalb ist die Branche auch ein krisensicherer Arbeitgeber, der viele interessante Ausbildungsplätze zu bieten hat, zum Beispiel den Beruf des Packmitteltechnologen. Ein Beitrag von Andreas Suckel:

<Anmoderationsvorschlag 2:>
Ausbildung gesucht? Wie wär's mit einem Job in der Wellpappenindustrie, die Verpackungen für Industrie, Handel, Logistik oder E-Commerce produziert und unter anderem dafür verantwortlich war, dass während der Corona-Krise die Versorgung mit dringend benötigten Waren sichergestellt war. Deshalb ist die Branche auch ein krisensicherer Arbeitgeber, der viele interessante Ausbildungsplätze zu bieten hat, zum Beispiel den Beruf des Packmitteltechnologen. Ein Beitrag von Andreas Suckel:


<Sprecher:>
Ob Verpackungsentwicklung, Bedienung einer der zahlreichen Produktionsmaschinen oder die Prüfung der Verpackungen im Labor - der Beruf des Packmitteltechnologen ist sehr vielfältig. Was man für die 3-jährige Ausbildung mitbringen sollte, weiß Sylvia Huber vom Verband der Wellpappen-Industrie:

<O-Ton Sylvia Huber:>
Um Verpackungen aus Wellpappe herzustellen, sollte man kreativ sein, ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen haben und Begeisterung für Technik mitbringen. Die Azubis entwickeln die Verpackungen erst am Computer, um sie dann an hochtechnisierten Maschinen zu produzieren. Auch ein gewisses Zahlenverständnis und Genauigkeit sind gefragt, etwa bei der Materialplanung und der Qualitätsprüfung.

<Sprecher:>

Und welche Zukunftsaussichten bietet der Beruf?

<O-Ton Sylvia Huber:>
Nach einer Ausbildung zur Packmitteltechnologin bzw. zum Packmitteltechnologen bietet die Wellpappenindustrie viele Karrieremöglichkeiten und die Chancen, übernommen zu werden, sind gut. Man kann danach seinen Meister machen oder auch ein Studium anhängen, beispielsweise im Bereich Papiertechnik oder Verpackungstechnik. Sicher ist, dass Verpackungen aus Wellpappe die Zukunft gehört - vor allem, weil sie nachhaltig und umweltschonend sind. Und dieser technische und gleichzeitig kreative Beruf ist auch für junge Frauen bestens geeignet.

<Sprecher:>

Mehr Infos gibt's auf der Facebook-Seite "Ausbildung Wellpappenindustrie".

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