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Zwei Drittel der Deutschen schon mal betroffen: Was tun bei Fußpilz?

Er ist weit verbreitet und etwa zwei Drittel der Deutschen hatten ihn schon mal: Fußpilz. Einmal entdeckt, ist natürlich vor allem eines ganz wichtig: ihn möglichst schnell wieder loszuwerden. Das geschieht nicht von selbst, doch zum Glück gibt es gute und schnelle Therapien. Wo man sich Fußpilz "holen" kann und was bei der Therapie zu beachten ist, erklärt im Beitrag der Pilzexperte Professor Dr. Hans-Jürgen Tietz.

Länge: 0'53''   Autor: Andreas Suckel   Sprecher: Andreas Suckel

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Manuskript

<Anmoderationsvorschlag 1:>
Er ist weit verbreitet und etwa zwei Drittel der Deutschen hatten ihn schon mal: Fußpilz. Einmal entdeckt, ist natürlich vor allem eines ganz wichtig: ihn möglichst schnell wieder loszuwerden. Das geschieht nicht von selbst, doch zum Glück gibt es gute und schnelle Therapien. Und die werden jetzt sogar noch etwas bequemer in der Anwendung, wie der Beitrag von Andreas Suckel zeigt:


<Sprecher:>
Fußpilz - treffen kann es jeden, weiß der Pilzexperte Professor Dr. Hans-Jürgen Tietz:

<O-Ton Prof. Dr. Hans-Jürgen Tietz:>
Fußpilz holt man sich, man steckt sich an: Bei Familienangehörigen,
im Hotel, Schwimmbäder, also die Übertragungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig.

<Sprecher:>

Genauso vielfältig wie die Erreger, gegen die man ein Antipilzmittel mit einem breiten Wirkspektrum einsetzen sollte. Die Bifonazol-haltige Creme Canesten Extra beispielsweise muss dazu einmal täglich für circa 3 Wochen aufgetragen werden. Und das ab sofort auch ohne Anfassen, erklärt Dr. Norbert Becker von Bayer:

<O-Ton Dr. Norbert Becker:>
Wir verwenden hier einen speziellen Applikator, der einen sehr präzisen Auftrag möglich macht und eine sehr hygienische Anwendungsform darstellt. Es gibt offensichtlich doch eine ganze Reihe von Patienten, die zwar durchaus bereit sind, zu behandeln, aber eine gewisse Scheu haben, mit dem Finger die eigene infizierte Haut zu berühren.

<Sprecher:>

Mehr Infos auf canesten.de

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