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Urlaub am Strand: Wer UV-A sagt, muss auch UV-B sagen…

Die Urlaubssaison rückt immer näher und viele Familien und Paare stellen sich bei der Planung diese entscheidende Frage: Berge oder Meer? Unter dem Strich entscheiden sich etwa drei Viertel fürs Meer. Was beim Spaß auf dem Wasser und im Sand aber immer mit ins Reisegepäck sollte, ist ein guter Sonnenschutz. Im Urlaub am Meer halten wir uns besonders viel in der Sonne auf. Und deren gefährliche UV-Strahlung wird durch das Wasser und den hellen Sand noch verstärkt.

Länge: 1'30''   Autor: Andreas Suckel   Sprecherin: Andrea Schindler

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<Anmoderationsvorschlag 1:>
Die Urlaubssaison rückt immer näher und viele Familien und Paare stellen sich bei der Planung diese entscheidende Frage: Berge oder Meer? Unter dem Strich entscheiden sich etwa drei Viertel fürs Meer, so ein schöner Strand ist eben schwer zu toppen. Was beim Spaß auf dem Wasser und im Sand aber immer mit ins Reisegepäck sollte, ist ein guter Sonnenschutz. Ein Beitrag von Andrea Schindler:


<Sprecherin:>
Im Sommerurlaub am Meer halten wir uns besonders viel in der Sonne auf. Und deren gefährliche UV-Strahlung wird durch das Wasser und den hellen Sand noch verstärkt. Dazu der Hautarzt Dr. Dr. Gerald Rehor:

<O-Ton Dr. Dr. Gerald Rehor:>
Die kurzwelligen UVB-Strahlen dringen zwar nicht so tief in die Haut ein, sind aber Auslöser eines Sonnenbrandes. Sie verändern die Zellmembranen und begünstigen Pigmentflecke. Die langwelligen UVA-Strahlen dringen tiefer in die Haut ein, können Allergien auslösen und tragen zur Hautalterung bei. UVA-Strahlen gehen auch durch Glas und Wolken hindurch.

<Sprecherin:>

Eine Sonnencreme sollte deshalb auf jeden Fall vor beiden UV-Strahlen schützen und für den Spaß am Strand und im Meer geeignet sein:

<O-Ton Dr. Dr. Gerald Rehor:>
Die Paediprotect Meeressonnencreme mit Lichtschutzfaktor 50+ zum Beispiel schützt effektiv vor UV-A und UV-B-Strahlen. Sie ist wasserfest und ihre Anti-Sand-Textur sorgt dafür, dass deutlich weniger Sand am Körper kleben bleibt. Außerdem enthält sie keine Farb- und Konservierungsstoffe, Mineralöle, Parabene, Silikone oder Nanopartikel und ist vegan. Das ist gut für die Hautverträglichkeit und senkt das Risiko von Allergien.

<Sprecherin:>

Die Zeit der prallen Mittagssonne zwischen 11 und 14 Uhr sollte man am besten im Schatten verbringen und immer ausreichend trinken. Und auch dies ist sehr wichtig:

<O-Ton Dr. Dr. Gerald Rehor:>
Achten Sie auf richtiges Eincremen, vor allem bei Kindern, am besten schon eine halbe Stunde vor dem Rausgehen. Alle freien Körperstellen und das Gesicht sollten eingecremt sein, dabei nicht Nase, Ohren, Lippen und den Nacken vergessen.

<Sprecherin:>

Na dann: Auf einen schönen Sommerurlaub am Meer.

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