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Langjährige Studie: Pollensaison wird immer länger und intensiver

Keine guten Nachrichten für Pollenallergiker: Aktuelle Studienergebnisse von Wissenschaftlern in den USA betätigen folgendes: Die Pollenzeit hat sich um fast drei Wochen verlängert und die Zahl der Pollen um fast ein Viertel erhöht. Grund dafür ist die Erderwärmung durch den Klimawandel. In diesem Zusammenhang passt eine andere Studie, die zeigt, wie der Kontakt zwischen Nasenschleimhaut und Pollen reduziert werden kann. Mehr dazu im Beitrag mit Professor Ralph Mösges, HNO-Arzt und Allergologe.

Länge: 0‘57"   Autor: Andreas Suckel   Sprecher: Andreas Suckel

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<Anmoderationsvorschlag:>
Die Pollen fliegen wieder und wer Heuschnupfen hat, kann ein Lied davon singen. Als ob tränende Augen und Schniefnasen nicht schon nervig genug wären, belegen jetzt aktuelle Daten, dass die Pollensaison durch den Klimawandel immer länger und intensiver wird. Ein Beitrag von Andreas Suckel:


<Sprecher:>
Keine guten Nachrichten für Pollenallergiker: Aktuelle Studienergebnisse von Wissenschaftlern in den USA betätigen folgendes: Die Pollenzeit hat sich um fast drei Wochen verlängert und die Zahl der Pollen um fast ein Viertel erhöht. Grund dafür ist die Erderwärmung durch den Klimawandel. In diesem Zusammenhang passt eine andere Studie, die zeigt, dass die Bepanthen Augen- und Nasensalbe den Kontakt der Nasenschleimhaut mit den Pollen reduzieren kann. Dazu Professor Ralph Mösges, HNO-Arzt und Allergologe:

<O-Ton Professor Dr. Ralph Mösges:>
Hierzu wurden unter anderem Pollen des Spitzblättrigen Schlagkrauts auf eine Schicht der Augen- und Nasensalbe aufgebracht. Im zweistündigen Untersuchungszeitraum zeigte sich, dass die Pollen in keinem signifikanten Ausmaß in die Salbe eingedrungen waren. Daraus lässt sich ableiten, dass die Bepanthen Augen- und Nasensalbe als physikalische Barriere die Interaktion zwischen Pollen und Zellen der Nasenschleimhaut verhindern kann.

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